Schulprogramm

 

 

 

  

 Schulprogramm 

Stand Oktober 2016

 

 

 

 

 

 

 

Schulprogramm der Grundschule Dargun

 

Stand Oktober 2016

 

 

 

Inhalt

 

 

 

 

 

Adresse:       Grundschule Dargun

                       Am Sportplatz 18

                       17159 Dagun

 

Telefon:        039959-20353

Fax:               039959-27960

 

Email:           schule-dargun@t-online.de

Homepage:  grundschule-dargun.de

 

Rektorin:      Rita Schaffrinna

Konrektorin:  Silke Sehland

 

Sekretariat:  Marion Wegner

Hausmeister:           Wigbert Gassmann

 

Öffnungszeit:          6.40 Uhr – 13.00 Uhr

 

 

 

Schulform:   Staatliche Grundschule

Standort:      Schulzentrum Dargun – Grundschule und Regionale Schule

Zügigkeit:     zweizügig

Schülerzahl: ca. 200 Kinder

Kollegium:   12 Lehrer/innen,1 Sozialarbeiterin, 2 Bundesfreiwilligendienstlerinnen

 

Räume:        9 Klassenräume, 2 Gruppenräume, Schülerspeisung

                       Nutzung eines Werkraumes und eines Kunstraumes

Schulgarten: Lehrgarten mit grünem Klassenzimmer

Hort:              Gebäude am Standort

                       Betreuung der Fahrschüler/innen möglich

 

 

 

 

 

 

 

 

Einzugsbereiche:

  • Dargun mit OT      Altbauhof, Neubauhof, Glasow, Dörgelin, Zarnekow und Remershof
  • Wagun, Kützerhof,      Schwarzenhof, Brudersdorf, Barlin, Lehnenhof, Darbein, Stubbendorf, Groß-      und Klein Methling
  • Neukalen, Karnitz,      Schorrentin, Warsow, Schlakendorf

 

 

Unterrichtszeiten:

 

Unterrichtsbeginn: 7.15 Uhr

Je nach Jahrgangsstufe ist spätester Unterrichtsschluss: 12.50 Uhr

 

 

Die Schule liegt im ländlichen Raum in der Kleinstadt Dargun. Die Elternhäuser der Kinder sind bezogen auf den Bildungshintergrund und den sozialen Status als gemischt und im mittleren Bereich liegend zu beschreiben. Handwerk, Facharbeiter/innen, Mitarbeiter/innen der ansässigen Brauerei und Käserei, bäuerliche Betriebe, Mitarbeiter/innen im Behörden sowie ein Anteil an Empfängern staatlicher Leistungen bilden den sozialen Hintergrund des überwiegenden Teils der Eltern. Seit einiger Zeit ist der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund gestiegen.

 

 

Schulsozialarbeit:

Seit dem Schuljahr 16/17 ist die Stelle der Schulsozialarbeit wieder besetzt. Die Schulsozialarbeiterin ist zuständig für den Bereich der Intervention und Prävention. Sie hilft in Krisenmomenten, bietet den Kindern mit Impulskontrollverlust Gelegenheit der Beruhigung und arbeitet mit Kindern in Trainings zur Stärkung der sozialen Kompetenz im vorbeugenden Bereich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lebensfreude und Leistungsbereitschaft sind wesentliche Grundlagen für ein erfolgreiches Lernen. Sie bilden das Fundament für das Erlernen der gesellschaftlich notwendigen Kulturtechniken.

 

Wir entwickeln unsere Schule zu einer leistungsfähigen Schule, die ein attraktiver Lern- und Lebensort für Kinder, Eltern und Lehrkräfte ist. Die Kinder lernen ihre heimatliche Umgebung wertzuschätzen und zu schützen, sie als Erholungsraum für den Menschen zu würdigen und sie als Lebensraum für Tiere zu begreifen.

 

Wir fördern das Potential der Kinder zu lebenslangem Lernen und zum Lernen in Zusammenhängen. Die Kinder entwickeln ein Bewusstsein für Natur und natürliche Prozesse und erlangen hierdurch ein Gespür für nachhaltige Prozesse.

 

Respekt, Achtsamkeit und Nachhaltigkeit bilden die Basis für ein gesundes und friedvolles und freudvolles Leben miteinander.

 

Unser Anliegen ist es, dass unsere Kinder bestmöglich gefördert und gefordert werden. Sie sollen aktiv an der Gestaltung ihres Lebensraumes „Schule und Umwelt“ teilnehmen: Umweltschule Dargun

 

Die Schülerinnen und Schüler üben das Übernehmen von Verantwortung für Mitmenschen und Umwelt in kindgerechter Weise – je nach Entwicklungsstand.

 

Gemeinsam finden wir Wege der gegenseitigen Anerkennung und des sozialen Miteinanders im Rahmen des Schulalltages, in Verbindung mit sportlichen Aktivitäten und naturnahen Projekten.

 

 

 

 

 

 

 

Angereichert wird der lehrgangsgeleitete Unterricht durch Projekte, Arbeitspläne und durch handlungsorientierte Einheiten. Regelmäßig werden auch andere Lernorte angefahren bzw. zu Fuß aufgesucht.

Umwelt und Sport sind zusätzliche wichtige Felder, die eine hohe Aufmerksamkeit im Unterricht erhalten.

Die Schule ist ausgewiesene „Umweltschule“ und nimmt regelmäßig an den Ausschreibungen zum Thema Natur teil.

Auch sportlich tritt die Grundschule oft sehr erfolgreich auf – z.B. in Wettkämpfen zum Staffellauf, Crosslauf, Leichtathletik…

Ein jährlich stattfindendes Schwimm-Lager ermöglicht den Kindern die Schwimmabzeichen „Bronze“ und „Silber“ zu erschwimmen. In dieser Woche befinden sich alle Kinder der Schule im Strandbad des nahe gelegenen Klostersees.

 

 

 Gemeinsamer Unterricht- integratives Lernen - Inklusion

An unserer Schule wird seit einigen Jahren gemeinsamer Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf durchgeführt. Dieser Prozess unterliegt einer stetigen Weiterentwicklung und fordert alle Lehrkräfte zu hoher Qualität und Quantität ihres Unterrichts heraus.

Förderschwerpunkte an unserer Schule: Lernen

                                                                Sprache

                                                                 Emotionale und soziale Entwicklung

                                                                 LRS

 

Zeitschiene für Erstanträge in den sonderpädagogischen Förderbereichen:

Hören/ Sehen             ganzjährig

Lernen                        1. Dezember

Sprache                       1. Dezember

esE                              1. Dezember

LimB                            1. Dezember

 

LRS Klasse 4           30. September

LRS Klasse 2             1. Dezember

DFK-0 Anträge          31. Januar

Um Schüler mit Lese- Rechtschreibstörungen frühzeitig zu erfassen, werden schulintern Bilderlistentests im April in Klasse 1 und Ende Oktober in Klasse 2 durchgeführt und zieldifferent gefördert.

Seit Beginn des Schuljahres 2014/ 2015 nimmt die Zahl der Kinder mit Migrationshintergrund stetig zu. Diesen Kindern wird eine besondere und intensive Förderung zuteil, um ihnen die deutsche Sprache zu vermitteln und möglichst schnell in den Schulalltag zu integrieren.

 

 

 

 

 

 

 

c.) Soziales Lernen

 

Soziales Lernen und Erziehen in der Schule sind nur in gemeinsamer Verantwortung von Lehrern, Eltern und Schülern zu verwirklichen. Besondere Berücksichtigung finden hierbei folgende Bereiche:

 

 

ii.)          Goldene Regeln

 

 

Die Schülerinnen und Schüler, sowie die Mitarbeiter unserer Schule halten sich, neben der allgemeinen Schulordnung, an die sogenannten goldenen Regeln, die für jeden verbindlich sind. Folgende Regeln rahmen das Schulleben und ermöglichen ein friedliches Miteinander.

1. Gewaltfreiheit

d.) Öffnung der Schule und Kooperationen

Die Öffnung der Schule ist sowohl in sozialer als auch in ökonomischer Hinsicht ein wichtiger Aspekt, der enge Verbindungen und Beziehungen knüpft, unser Schulleben bereichert und den Schwerpunkt des außerschulischen Lernens festigt.

 

Es finden jährlich mehrere außerschulische Projekte, Veranstaltungen, Fahrten und Unterrichtsgänge statt. Hierzu zählen insbesondere:

Die Fachkonferenzen werden von den jeweiligen Vorsitzenden organisiert und durchgeführt. Sie dienen dem Austausch zwischen den Fachlehrern und bieten die Möglichkeit, Veranstaltungen, Wettbewerbe o.ä. zu besprechen und zu planen. Schulinterne Richtlinien und Rahmenpläne des jeweiligen Unterrichtsfaches werden besprochen und in das schulinterne Curriculum eingepasst.

Eine Fachkonferenz wird mindestens zwei Mal im laufenden Schuljahr abgehalten und kann darüber hinaus, für wichtige Absprachen oder die Bekanntgabe von Neuerungen, auch spontan einberufen werden. Eine Fachkonferenz besteht in der Regel aus dem Vorsitzenden, den unterrichtenden Lehrern und Lehrerinnen des jeweiligen Faches und den vom Schulelternrat beauftragten Eltern.

An unserer Schule existieren die Fachschaften Deutsch, Mathematik, Englisch, Kunst und Werken, Sport und Musik.

Jede Sitzung wird durch einen Protokollanten nachvollziehbar schriftlich festgehalten, sodass die Kolleginnen und Kollegen jederzeit den Ablauf und die Beschlüsse einsehen können.

 

 

 

 

 

 

 


  1.  Schulentwicklung und pädagogische      Schwerpunkte

 

Der Sport hat an unserer Schule einen hohen Stellenwert. Er wird dem natürlichen Bewegungsdrang von Grundschülern gerecht und hat einen positiven Einfluss auf die körperliche und geistige Entwicklung der Heranwachsenden. Unsere Schüler und Eltern nehmen Sportangebote und -veranstaltungen gern an. Sie sind ein willkommener Ausgleich zur sitzenden Betätigung, sorgen für Beweglichkeit und wirken den zunehmenden motorischen Problemen entgegen.

Regelmäßig montags können Interessierte an der Sport -AG (13-14 Uhr) teilnehmen. Diese Möglichkeit erfreut sich immer größerer Beliebtheit, die Mitgliedszahlen steigen kontinuierlich. Die Kinder werden nach dem Unterricht in der Schule betreut und können sich dann in vielfältiger Form mit Freunden bewegen. Dabei wird zum einen die Schulmannschaft trainiert und auf regionale Wettbewerbe vorbereitet, an denen sich die Grundschule Dargun stets erfolgreich beteiligt. Zum anderen soll der „Montagssport“ als Möglichkeit für Spaß und Bewegung mit Gleichgesinnten stets für alle Kinder offen sein.

Sport fördert den Gemeinschaftssinn und entwickelt wertvolle Charaktereigenschaften wie Ehrgeiz, Ausdauer und Fairness.

Grundlage für die Inhalte des Sportunterrichts ist der Rahmenplan, den wir in unserer modernen und gut ausgerüsteten Turnhalle auf dem Schulgelände freudvoll und aktiv umsetzen. Dabei finden die kleinen Spiele sowie die Vermittlung von Grundübungen in den 5 Teilbereichen des Sportunterrichts: Leichtathletik, Sportspiel, Gerätturnen, Gymnastik als auch Schwimmen zum Ende des Schuljahres (Projektwoche) Umsetzung. Unserem Schulsport steht eine großzügig angelegte Außensportanlage zur Verfügung, die beste Bedingungen für Leichtathletik und Spiel bietet. Sportliche Höhepunkte an unserer Schule haben eine jahrelange Tradition und werden von vielen Eltern aktiv unterstützt.

 

Wettbewerbe

Sport- regional

- Mittelstreckentag und Pokalstaffellauf in Demmin

-Hallenkreismeisterschaften der Leichtathletik mit Staffellauf in Altentreptow

-Vorwettkämpfe der Leichtathletik mit Staffellauf in Malchin

-Endkämpfe der Leichtathletik mit Staffellauf in Waren

 

Sport- schulisch

- Crosslauf mit der Kita (Vorschulgruppe)

-Auswahl der Schüler für die Schulmannschaft (Ausweis)

-Mach mit- Wettbewerb mit der Kita

-Zweifelderballturnier Kl. 2-4

-Sportfest mit Spenden-Lauf

-Woche „Sport und Umwelt mit Schwimmkurs“

 

 

 

An unserer Schule unterrichten insgesamt 12 für die Grundschule ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Ihre Fachlichkeiten liegen in den Bereichen: Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Sport, Werken, Kunst, Musik, Englisch, Religion. Wir verfügen über eine anerkannte Förderlehrerin mit dem Schwerpunkt LRS. Inklusive Förderbedarfe werden im Rahmen des Gemeinsamen Unterrichtes berücksichtigt. Die derzeitig abgeordneten Lehrkräfte verfügen über eine zusätzliche Qualifikation im Bereich der Sonderpädagogik.

 

 

 

 

Die Grundschule hat ihren Sitz gemeinsam mit der Regionalen Schule im „Schulzentrum Dargun“.

Unsere Schule wurde 2002 vollkommen saniert und alle Unterrichtsräume wurden neu gestaltet. In unserer gemeinsamen Aula finden schulische Veranstaltungen, wie z.B. Theateraufführungen, Abschlussprogramme, Einschulungsfeiern, Weihnachtsprogramme etc. statt. Sie wird ebenfalls bei schlechtem Wetter in den großen Pausen durch unsere Schülerinnen und Schüler genutzt.

 

Um den Gebäudekomplex herum schließt sich ein Schulhof für Schülerinnen und Schüler beider Schulteile, ein Schulgarten sowie ein grünes Klassenzimmer an. Einzelne Bereiche stehen den Hortkindern zur Verfügung.

Unser Schulhof ist ansprechend gestaltet und bietet Groß und Klein vielfältige Möglichkeiten der Pausengestaltung. Hierzu gehört der angrenzende große, neu konzipierte Sportplatz. Auch hier dürfen die Kinder und Jugendlichen ihre Pausenzeiten verbringen und sich sportlich betätigen.

Zur Schule gehört eine große Zweifelder-Turnhalle. Sie ist modern ausgestattet und wird sogar zu Wettkampfzwecken genutzt.

Nur wenige Gehminuten entfernt hat die Stadt Dargun eine Verkehrslehrgarten errichtet, welcher praktische Übungen im Bereich Verkehrserziehung ermöglicht.

Weiterhin nutzt die Schule das naheliegende Parkgelände. Dort üben die Kinder für den jährlich stattfindenden Crosslauf und lassen im Rahmen von Unterrichtseinheiten ihre Drachen steigen.

Nach dem Unterricht werden die Fahrschülerinnen und –schüler bis zur Abfahrt der Busse betreut.

Der Schüler-Busbahnhof befindet sich direkt neben der Schule – verkehrsberuhigt.

Jedes Kind hat die Möglichkeit, ein Mittagessen (2,50 € pro Tag) in der Schülerspeisung einzunehmen.

Jede Klasse hat ihren Unterrichtsraum, welchen sie je nach Unterrichtsthema und Jahreszeit, selbst ausgestalten.

Die Schule verfügt über eine eigene Bibliothek, die sowohl zum Lesen in der Schule als auch zum Schmökern zu Hause einlädt.

Wir nutzen einzelne Spezialräume der Regionalen Schule nach Absprache. Hierzu gehören die Lehrküche, der Filmraum, der Werk- und Kunstraum.

 

Der Einsatz von Computern bereichert den Unterricht und bedeutet eine Abwechslung zu den anderen Schul-Medien.

Unsere Schule nutzt die außergewöhnlich schöne landschaftliche Lage Darguns:

Der Naturlehrpfad im Darguner Wald wird regelmäßig im Rahmen von Unterrichtsprojekten der Umweltschule genutzt. Hier unterstützt uns der „Wald-Lehrer“ tatkräftig und anschaulich.

Der ebenfalls nahegelegene Klostersee lädt zum Schwimmen ein – hier findet regelmäßig unsere Schwimmausbildung aller Klassenstufen statt.

Wir freuen uns über den guten Kontakt zu unserem Schulträger, der Stadt Dargun, welcher stetig bemüht ist, moderne Ausstattung zu gewährleisten. Wir wissen dies zu schätzen.

 

 

 

 

 

Für das Leben lernen wir!

 

 

GRUNDSCHULE

 

 

 

Auf jeder Klassenstufe, der jeweiligen Altersstufe angepasst, verschiedene Unterrichtseinheiten und Projekte geplant, die das Entwicklungsziel:

„Die Kinder lernen ihre heimatliche Umgebung als Erholungsraum für den Menschen und als Lebensraum für Tiere kennen, sie erweitern ihr Sachwissen und erlangen unter der Berücksichtigung des kindlichen Entwicklungsstandes ein Verständnis für nachhaltige Prozesse.“

 

Im Nachgang befindet sich eine detaillierte Planung (SMART), die tabellarisch über alle Vorhaben Auskunft erteilt.

 Ziele und Maßnahmen

 

SMART – Zielsetzung (spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert)

Ziel des Entwicklungsvorhabens:

Die Kinder lernen ihre heimatliche Umgebung als Erholungsraum für den Menschen und als Lebensraum für Tiere kennen, erweitern ihr Sachwissen und erlangen unter Berücksichtigung des kindlichen Entwicklungsstandes ein Verständnis für nachhaltige Prozesse

 

 

 

Für jede Klassenstufe wurde ein Zeit-/ Maßnahmenplan entwickelt sowie ein Erhebungsinstrument zur Abfrage (Testungen 1 bzw. 2) erarbeitet. Diese Dokumente befinden sich im Anhang.

 

 

Erklärung

 

 

Das Schulprogramm wurde unter Mitwirkung des Schulträgers in folgenden Gremien verabschiedet:

Vorbereitet wurde das Schulprogramm im Rahmen von SchiLF-Tagungen und Lehrer/innen-Konferenzen – das gesamte Kollegium war in die Arbeit involviert. Die gemeinsame Arbeit umfasste das Einigen auf ein gemeinsames Leitbild, welches die hiesigen Rahmenbedingungen berücksichtigt und die Weiterentwicklung an der Unterrichtsqualität involviert.

Die Steuergruppe Schulprogramm koordinierte die Arbeit und traf sich zu redaktionellen Sitzungen. Die Arbeitsfassungen lagen transparent im Lehrerzimmer aus und konnten eingesehen werden.

 

Dargun, 21.10.2016

 

Schaffrinna – Schulleiterin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anhang:

Zeit- und Maßnahmenplanung (SMART)

Erhebungsbögen für die interne Evaluation

 

Anhang

 

 

Klasse 1 - SMART

 

Thema: Der Laubbaum im Jahreslauf

 

Spezifisch: (Was?)

(Ah = Arbeitsheft / Uf = Umweltfreunde)

Messbar: (Womit?)

 

 

Attraktiv ( warum?):

 

Realistisch ( wer?):

 

Terminiert (wann?):

 

 

Klasse 2 - SMART

 

 

Ziel des Entwicklungsvorhabens:

Die Kinder lernen ihre heimatliche Umgebung als Erholungsraum für den Menschen und als Lebensraum für Tiere kennen, erweitern ihr Sachwissen und erlangen unter Berücksichtigung des kindlichen Entwicklungsstandes ein Verständnis für nachhaltige Prozesse.

 

 

 

 

 

Klasse 3 – SMART

Ziel des Entwicklungsvorhabens:

Die Kinder lernen ihre heimatliche Umgebung als Erholungsraum für den Menschen und als Lebensraum für Tiere kennen, erweitern ihr Sachwissen und erlangen unter Berücksichtigung des kindlichen Entwicklungsstandes ein Verständnis für nachhaltige Prozesse.

 

 

 

Klasse 4 – SMART

 

 

 

was?

womit?

Warum?

wer?

wann?

 

Thema: 4 Jahreszeiten

 

Wald, Bäume, Baumarten

 

 

 

 

 

 

Lebensraum   Tiere/Pflanzen

 

 

 

 

 

 

 

 

Lebensbedingungen Tiere/   Pflanzen durch das Jahr

 

 

 

 

 

 

Erholungsraum für den   Menschen

 

 

Abschlusstest zum Thema

 

Eingangstest zum Thema

 

Unterrichtsgang

Schautafeln

Lexika

 

 

 

 

Wandertag

Vortrag Waldpädagoge

Lexika

Beobachtungsaufträge

 

 

 

 

 

Medien (Video,

Zeitschriften,…)

Anschauungsmittel aus   dem Lehrmittelbereich

 

 

 

 

 

Flyer, Werbung

 

Selbst Werbeplakat für   Umgebung herstellen

 

 

 

Wiederholung des   erstellten Testes

 

 

Erhebung Wissensstand

 

Projekttag

Beobachtungsprotokolle

Wandzeitung/Plakate

Arbeitsblätter

 

 

Etagen im Wald –   Wachstum Flora

 

Beobachtung   dokumentieren

Kurzvorträge

Gruppenarbeit

Arbeitsmappen zum Thema

 

Vorträge in Verbindung   mit selbsterstellten Anschauungsmitteln

Werten, Ergänzen im   Unterrichtsgespräch

 

Tourismus- Ziele der   Umgebung kennenlernen

 

 

 

Erhebung nachher

 

Klassen-L

 

 

 

Klassenleiter/SK-Lehrer

 

 

 

 

 

 

Klassenleiter/SK-Lehrer   / Waldpädagoge

 

 

 

 

 

 

Klassenleiter/SK-Lehrer

Schülergruppen /   Einzelschüler

 

 

 

 

 

 

Klassenleiter/SK-Lehrer

Schülergruppen /   Einzelschüler

 

September

 

 

 

September/Oktober

 

 

 

 

 

 

September/Oktober

 

 

 

 

 

 

 

September/Oktober

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


was?

womit?

Warum?

wer?

wann?

 

Thema: Herbst

 

 

Park im Herbst

 

 

 

 

 

 

Lebensraum   Tiere/Pflanzen

 

 

 

 

 

 

 

Lebensbedingungen Tiere/   Pflanzen

 

 

 

 

 

 

Abschlusstest zum Thema

 

Eingangstest zum Thema

 

Unterrichtsgang

Schautafeln

Lexika

 

 

 

 

Wandertag

Vortrag Waldpädagoge

Lexika

Beobachtungsaufträge

 

 

 

 

Medien(Video,Zeitschriften,

 

…)

Anschauungsmittel aus   dem Lehrmittelbereich

 

 

 

 

Wiederholung des   erstellten Testes

 

 

Erhebung Wissensstand

 

Projekttag

Beobachtungsprotokolle

Wandzeitung/Plakate

Arbeitsblätter

 

 

 

Beobachtung   dokumentieren

Kurzvorträge

Gruppenarbeit

Arbeitsmappen zum Thema

 

 

Vorträge in Verbindung mit   selbsterstellten Anschauungsmitteln

Werten, Ergänzen im   Unterrichtsgespräch

 

 

Erhebung nachher

 

Klassen-L

 

 

 

Klassenleiter/SK-Lehrer

 

 

 

 

 

 

Klassenleiter/SK-Lehrer/Waldpädagoge

 

 

 

 

 

 

Klassenleiter/SK-Lehrer

Schülergruppen/Einzelschüler

 

September

 

 

 

September/Oktober

 

 

 

 

 

 

September/Oktober

 

 

 

 

 

 

 

September/Oktober

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


was?

womit?

warum?

wer?

wann?

Thema: Im   Herbst

  1. Ein Laubbaum im Jahreslauf
  2. Teile eines Baumes
  3. Nadelbäume

-Wandertag im   Darguner Wald

mit dem   Waldpädagogen Herrn Bäumer

-Laub-und   Nadelbäume im Herbst

Sachkundeunterricht

 

Unterricht

 

 

 

Projekttag

 

 

 

Sachkundeunterricht

Sachkundeunterricht

 

 

 

Arbeitsblatt   1 (Test 1)

-siehe Anhang

 

Unterrichtsgang

 

 

 

Arbeitsblätter,   Arbeitsheft, Lexika

Anschauungsmaterial-Naturmaterialien

Arbeitsblatt   1 (Test 2)

 

 

SK-L

 

 

SK-L in   Zusammenarbeit mit dem Waldpädagogen

 

SK-L

SK-L

 

 

 

 

 

September/Oktober

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ende der   Unterrichtseinheit


was?

Spezifisch

womit?

Messbar

warum? Akzeptiert

wer?

Realistisch

wann?

Terminiert

Einigung   im Kollegium auf Entwicklungsvorhaben

Beschluss   in L-Konferenz

Breiter   Konsens, alle Klassenstufen beteiligt

 

Alle L

25.5.2016

Evaluationsvorhaben   konkretisieren

Wie   soll der Test vorher aussehen?

Abfrage

-   Fragebogen

-   qualitativ

- …

Konkretisierung   der Tests für die jeweilige Klassenstufe

L der   jeweiligen Klassenstufe

 

25.5.2016

Aufgabenstellungen   für alle Klassen ausdenken (vorher und nachher)

Instrument   festlegen, welches benutzt wird (Test, Fragebogen, qualitative Erhebung,   Unterrichtsgespräch)

Norm   festlegen,

Klassenstufe   berücksichtigen

L der   jeweiligen Klassenstufe

 

 

25.5.2016   sowie Präsenzzeit in der letzten Sommerferien-woche 2016

Trainings   / Einheiten ausdenken für Projekttag/e,   Lernen an anderen Orten…und für flankierende Unterrichtseinheiten

Aufgaben-Plan   (Medien, Methoden, Aufgaben)

Zielgerichtete   Lern-Prozesse initiieren

L der   jeweiligen Klassenstufe

 

25.5.2016   sowie Präsenzzeit in der letzten Sommerferien-woche 2016

1.   Runde Testung: vorher

Durchführung   in Klassen

 

Abfrage

-   Fragebogen

-   qualitativ

- …

Erhebung   IST-Stand

Klassen-L

September   2016

Auswertung   der 1. Runde

Einsammeln   der Erhebungsbögen

Auswertung   IST-Stand

Klassen-L,   

 

Ergebnisse   an

Steuergruppe   Schulprogramm melden

 

Oktober   2016

Durchführung   Unterrichtseinheit

(als   Projekttag/e, Fächerübergreifung, Fächerverbindung,   Lernen an anderen Orten…)

Im   Unterricht

In der   Projektzeit

Vielfältige   Methoden nutzen!

Klassen-L

Phasen   im gesamten Schuljahr

 

 

 

 

 

 

2.   Runde Testung: nachher

Durchführung   in Klassen

Abfrage

-   Fragebogen

-   qualitativ

- …

Erhebung   SOLL-Stand

Klassen-L

Zum   Ende der jeweiligen Projekte, Unterrichts-einheiten, usw. …

 

 

 

Auswertung   der 2. Runde

 

 

 

Einsammeln   der Erhebungsbögen

 

 

 

Auswertung   SOLL-Stand

Klassen-L

 

 

Ergebnisse   an

Steuergruppe   Schulprogramm

Nach   jeweiliger Testung

 

Präsenzzeit   in der letzten Sommerferien-woche 2017

Auswertung   der gesammelten Ergebnisse und Interpretation

Power-Point-Präsentation

IST-Stand   und SOLL-Stand vergleichen

 

Rückschlüsse   ziehen

Steuergruppe   Schulprogramm

Präsenzzeit   in der letzten Sommerferien-woche 2017

Bewertung   des Entwicklungsvorhabens und Ausblick,

Power-Point-Präsentation   

Bewertung   in L-Konferenz

Dem   Kollegium zur Kenntnis

Steuergruppe   Schulprogramm

Präsenzzeit   in der letzten Sommerferien-woche 2017


D

Die drei Kulturtechniken: Lesen, Schreiben, Rechnen sicher   vermitteln und Sachwissen vermehren

A

 

Attraktiver Lern- und Lebensort für Kinder, Eltern und   Lehrkräfte

R

 

Respekt und Verantwortungsgefühl entwickeln

G

 

Gespür für nachhaltige Prozesse entwickeln

U

 

Umweltschule Dargun – Teilnahme am Wettkampf

N

Normen und Werte des friedlichen Miteinanders vermitteln


Bereich

Termin

Verantwortlichkeit

1.Wettbewerb

a.)   Sport- regional

- Mittestreckentag   mit Pokalstaffellauf in Demmin

-Hallenkreismeisterschaft   in Altentreptow

-Vorwettkämpfe in der   Leichtathletik mit Staffellauf in Malchin

-Endkämpfe der   Leichtathletik mit Staffellauf in Waren

 

September

 

März

 

Mai

 

Mai

 

 

 H. Hertwig

b.)   Sport- schulisch

- Crosslauf mit der   Kita (Vorschulgruppe)

-Auswahl der Schüler   für die  Schulmannschaft (Ausweis)

-Stundenlauf in   Verbindung mit dem Sportverein „Traktor Dargun“

-Mach mit- Wettbewerb   mit der Kita

-Zweifelderballturnier   Kl. 2-4

-Lauf in den Frühling

-Sportfest mit   Spendenlauf

-Turnier „Ball über   die Schnur“ in der Woche „Sport und Umwelt“ mit Schwimmkurs

 

 

September

 

 

September

September

 

März

April

April

Mai

 

Juni/Juli

 

 

 

 

 

 

Eltern

 

Eltern    H. Hertwig

 

Eltern

 

 

 

c.)Mathematik

-   Mathematikolympiade: Schule Kl. 3-4

                         regional in   Demmin         

-Pokalwettbewerb am   Albert- Einstein Gymnasium Kl. 4

-Känguru- Wettbewerb   von der Uni Berlin Kl. 3-4

 

 

September

Sept./ Okt.

Januar

 

März

 

 

   n.n.

d.)   Deutsch

- Lesetag „Ich schenk‘   dir eine eine Geschichte“ mit Vorlesewettbewerb Kl. 1-4

 

 

April

 

 

M.Kroll+ Kollegium

e.)Kunst

- Teilnahme an   Ausschreibung, die in den Unterricht und in das Schulkonzept passen

ganzjährig

Kunstlehrer

f.)   Umwelt

-Kampf um den Titel   „Umweltschule in Europa“

-Waldolympiade Kl. 4

 

über 2 Jahre

 

Juni

 

G.Fälchle

 

R. Schaffrinna   /Lehrer Kl.4/ Forst

g.)Verkehrserziehung

-Radfahrprüfung Kl.4

 

 

Mai/ Juni

 

V.Lange

2.Höhepunkte   und Feste

 

 

Einschulung

August

alle Lehrer,   Hausmeister, Eltern

Kino (zweimal im   Jahr)

November/ April

alle Lehrer,   Sekretärin

 

 

 

 

Theaterfahrt für alle   Schüler

Dezember

 Schulleitung, alle Lehrer  + Eltern

Weihnachtsprogramm   für alle Einwohner

Dezember

alle Lehrer,   Hausmeister

+ Eltern

Teilnahme am   Weihnachtsmarkt der Stadt Dargun

Dezember

Hausmeister,   Schulleitung, Förderverein

Frühlings- und   Osterfest in Verbindung mit „Mach mit“

März/April

alle Lehrer,   Sportlehrer

+ Eltern

Wir pflanzen den   „Baum des Jahres“ bzw. Veränderungen   im Zwergengarten mit Unterstützung der Forst

April/Mai

Schulleitung,   G.Fälchle, Forst

Kinderfest des   Fördervereins

Mai/ Juni

Hausmeister, Förderverein   

+ Eltern

Radfahrprüfung Kl.4

Mai/Juni

V. Lange

Puppentheater mit   Kita

Mai/Juni

Frau Hacker, alle   Lehrer, Sekretärin

Waldolympiade Kl.4

Juni/Juli

Lehrer Kl.4,   Schulleitung, Forst

„Sport und Umwelt mit   Schwimmkurs“ Woche

Juni/Juli

Schulleiter,   Sportlehrer, alle Klassenleiter + Eltern

Verabschiedung der   Schüler Kl.4

Juni/Juli

Lehrer Kl.4,   Schulleitung

+ Eltern

Nutzung der   schuleigenen Bibliothek mit Ausleihsystem

Ganzjährig

Alle

Lesestart Klasse 1 –   Stiftung Lesen

Schuljahresbeginn   (August, September)

Klassenleiter/innen +   Schulleitung


1.   Klasse

2.   Klasse

3.   Klasse

4.   Klasse

20 Stunden

22 Stunden

26 Stunden

26 Stunden


D

Die drei Kulturtechniken: Lesen, Schreiben, Rechnen sicher   vermitteln und Sachwissen vermehren

A

 

Attraktiver Lern- und Lebensort für Kinder, Eltern und   Lehrkräfte

R

 

Respekt und Verantwortungsgefühl entwickeln

G

 

Gespür für nachhaltige Prozesse entwickeln

U

 

Umweltschule Dargun – Teilnahme am Wettkampf

N

 

Normen und Werte des friedlichen Miteinanders vermitteln


Stunde

1.

2.

Hofpause

3.

4.

Hofpause

5.

6.

Zeiten

7.15   Uhr

8.10   Uhr

8.55   – 9.10 Uhr

9.15   Uhr

10.10   Uhr

10.55   – 11.10 Uhr

11.15   Uhr

12.05   Uhr


  1. Rahmenbedingungen

 

 

  Seite 2 - 3

  1. Schulleben

 

 

 

  1. Leitbild - Präambel
  2. Unterricht

                                        i.   Sonderförderung

 

 

  1. Soziales Lernen

                                         i.   Goldene   Regeln

 

 

  1. Öffnung und         Kooperationen
  2. Zusammenarbeit         mit den Eltern
  3. Fachkonferenzen
  4. Feste und         Traditionen
  5. Förderverein

 

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  1. Schulentwicklung – pädagogische und organisatorische        Schwerpunkte

 

 

 

  1. Unterrichtsentwicklung         
  2. Umweltschule
  3. Sport tut gut
  4. Personal

                                         i.   Fortbildung

 

 

  1. Standort

 

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  1. Evaluation

 

 

 

  1. Vorhaben
  2. Ziele und         Maßnahmen - SMART
  3. Reflexion

 

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     Anhang

       

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